Internationaler Art Festival der Magic Finger
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Quelle: 本站 | Datum der Veröffentlichung: 2025-03-01 14:48:03 | Siehe: 56
Zusammenfassungen:
Wenn du das Glck hast, in deiner Jugend in Paris gelebt zu haben, wird es dich dein ganzes Leben lang begleiten, wohin du auch gehst, denn Paris ist ein festliches Bankett, das niemals endet. —— Ernest HemingwayFeurige Auffhrung/Am 26. Januar …
Wenn du das Glück hast, in deiner Jugend in Paris gelebt zu haben, wird es dich dein ganzes Leben lang begleiten, wohin du auch gehst, denn Paris ist ein festliches Bankett, das niemals endet. —— Ernest Hemingway
Feurige Aufführung
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Am 26. Januar 2025, kurz vor dem chinesischen Neujahr des Holz-Schlangen-Jahres (乙巳), fand die Eröffnungszeremonie (Konzert) des „Magic Finger Internationalen Kunstfestivals • Paris“ statt. Die Veranstaltung versammelte zahlreiche lokale politische Würdenträger, chinesische und französische Künstler sowie Direktoren renommierter Hochschulen. General François Kessler, französischer Vorsitzender des Festivals und ehemaliger Präsident der Charles-de-Gaulle-Stiftung, hielt die Eröffnungsrede. In seiner Ansprache blickte er auf die lange Geschichte der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Frankreich zurück, äußerte seine Erwartungen für den Erfolg des Festivals und wünschte der Freundschaft zwischen den Völkern beider Länder ewigen Bestand.
General François Kessler (rechts), französischer Vorsitzender des Magic Finger Internationalen Kunstfestivals und ehemaliger Präsident der Charles-de-Gaulle-Stiftung
Anschließend teilte Liu Jian, chinesischer Vorsitzender des Festivals und Gründer der Liu Jian Art Piano School, seine Eindrücke und Emotionen zum kulturellen Austausch zwischen China und Frankreich mit dem Publikum. Er bedankte sich bei allen Gästen, die aus der ganzen Welt in der romantischen Hauptstadt Paris zusammengekommen waren.
Liu Jian, chinesischer Vorsitzender des Magic Finger Internationalen Kunstfestivals und Gründer der Liu Jian Art Piano School
Zu den Gästen gehörten General François Thorez, ehemaliger Mitarbeiter der französischen Botschaft in China, David Lively, ehemaliger Direktor des Conservatoire Supérieur de Paris, Denis Pascal, Professor am Conservatoire National Supérieur de Lyon, und Jazzpianist Bruno Angelini.
Beim Eröffnungskonzert interpretierten Künstler aus China und Frankreich gemeinsam klassische Werke ost-westlicher Musik: Der chinesische Nachwuchspianist Tang Juechen spielte „Flowing River“ und „Gnomus – Water Sprite“; der französische Pianist Gaspard Dehaene begeisterte mit Schuberts „An die Musik“, „Gretchen am Spinnrade“ und „Auf dem Wasser zu singen“; die Festivaldirektorin und in Frankreich lebende Sopranistin Li Yi performte gemeinsam mit Gaspard und Nicolas Dross Werke von Rachmaninoff, William Bolcom und der französischen Sängerin Barbara. Nach jedem Stück brandete begeisterter Applaus auf. Am nächsten Tag berichtete die französische „Europäische Zeitung“ ausführlich über die Eröffnung.
Französischer Pianist Gaspard Dehaene
Chinesischer Nachwuchspianist Tang Juechen
Festivaldirektorin Li Yi (rechts) und französischer Pianist Nicolas Dross (links)
Bericht der „Europäischen Zeitung“ über das Festival
Ein besonderes Highlight war die „Magic Finger“-Konzertflügel-Premiere in Europa, die symbolisch für die Ankunft der Marke in der Kunstmetropole Paris steht – ein bedeutungsvoller Meilenstein!
Das „2025 Magic Finger Internationale Kunstfestival“ startete spektakulär in Paris. Diese erste internationale Ausgabe zeigte nicht nur die künstlerische Brillanz beider Länder, sondern schlug auch eine musikalische Brücke der Freundschaft zwischen China und Frankreich.
Besuch bei der UNESCO
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Die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur), gegründet am 16. November 1945 mit Hauptsitz in Paris, hat 195 Mitgliedsstaaten. Sie fördert globale Friedenssicherung durch Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, um das menschliche Kulturerbe zu schützen, Bildung zugänglich zu machen, wissenschaftliche Innovationen voranzutreiben und kulturelle Vielfalt zu bewahren.
2025 markiert das 80-jährige Bestehen der UNESCO. Als Höhepunkt des Kunstfestivals organisierten wir einen Besuch des UNESCO-Hauptquartiers, um den Teilnehmern internationale Perspektiven zu eröffnen und die Vielfalt menschlicher Zivilisationen hautnah zu erleben.
Besuch des UNESCO-Konferenzsaals
In der UNESCO-Zentrale bestaunten die Besucher historische Dokumente, Kunstwerke und Ausstellungen aus aller Welt. Der imposante Saal 1, Schauplatz globaler Konferenzen, beeindruckte besonders durch seine architektonische Eleganz.
Am 4. Dezember 2024 wurde das chinesische Frühlingsfest in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen – ein Zeichen dafür, dass dieses kulturelle Juwel nun zur gemeinsamen Heritage der Menschheit zählt.
Pilgerfahrt zum Grabmal Chopins
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Der bewegendste Moment des Festivals war der Besuch von Frédéric Chopins Grabmal.
Chopin, der „Poet des Klaviers“, starb mit 39 Jahren im Exil in Paris. Sein Herz wurde auf seinen Wunsch hin nach Polen gebracht, sein Körper ruht in Paris.
Chopins Grabmal
önt von einer trauernden Engelsstatue, strahlt zeitlose Eleganz aus. Die Teilnehmer verharrten in stillem Gedenken, während Liu Jian im Namen chinesischer Musikpädagogen und Schüler einen Blumenkranz niederlegte.
Liu Jian, Gründer der Liu Jian Art Piano School, legt Blumen am Grabmal Chopins nieder
Chopins Grab ist stets von Blumen geschmückt – eine Hommage von Fans aus aller Welt, besonders aus seiner polnischen Heimat.
Neujahrs-Bildungsreise
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Während des 12-tägigen „Magic Finger“-Bildungsprogramms zum chinesischen Neujahr fanden Konzerte, Meisterkurse, Kunstworkshops und Besuche berühmter Pariser Sehenswürdigkeiten statt, darunter der Triumphbogen, das Musée d’Orsay und die wiedererstandene Notre-Dame.
Ein Highlight war der Besuch des Conservatoire Supérieur de Paris, der die Schüler zu musikalischen Höchstleistungen inspirierte. Außerdem erkundete die Gruppe die Normandie, die Versailles-Schlösser und das Künstlerviertel Montmartre.
Nach 12 unvergesslichen Tagen kehrten alle bereichert zurück – mit dem Wunsch, die Welt weiter zu entdecken, doch stets jung im Herzen zu bleiben.
Chinesisch-französische Freundschaft für die Ewigkeit
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Charles de Gaulle
2025 feiern China und Frankreich das 61-jährige Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehungen. Seit der Aufnahme bilateraler Beziehungen am 28. Januar 1964 ist Frankreich der erste westliche Staat, der die Volksrepublik China anerkannte. Die kulturelle Verbundenheit reicht sogar bis ins 17. Jahrhundert zurück, als Ludwig XIV. Gelehrte nach China entsandte. Der Austausch zwischen beiden Zivilisationen prägt bis heute die globale Kulturlandschaft.
Zeitungsberichte zur Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1964
Ein herzlicher Dank gilt allen Unterstützern des Festivals, insbesondere dem Conservatoire Supérieur de Paris, dem französischen Generalkonsulat in Shanghai und allen Partnern. Dieses Festival war nicht nur eine künstlerische Veranstaltung, sondern ein tiefgreifender Dialog zweier großer Kulturen.
Über die UNESCO
Die UNESCO, 1945 gegründet, setzt sich für Bildung, Wissenschaft und kulturellen Austausch ein. Mit Hauptsitz in Paris koordiniert sie globale Initiativen zur Förderung von Frieden und Nachhaltigkeit.
Über die „Europäische Zeitung“
Die „Nouvelles D’Europe“, 1983 gegründet, ist die führende chinesischsprachige Tageszeitung Europas. Mit Fokus auf europäische und chinesische Themen erreicht sie Leser in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und darüber hinaus.
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